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Kapitel 5 · Switching Platform

Datenblatt SPM-100802-LC

SPM-100802-LC – IRS-Produkte 119783 SPM-100802-LC-E, 8 Doppelkanäle, 10 A, Last-Breakout-Leiterplatte, und 119912 SPM-100802-LC-P, 8 Doppelkanäle, 10 A, Lastmontageplatte; Hardwareversion 1.2.2.

5.1Allgemeine Beschreibung

Das SPM-100802-LC ist ein 6-HE-Schaltmodul für mittlere Ströme zum Einsatz in Mainframes der IRS Switching Platform. Die Modultopologie bietet 8 Doppel-Lastschaltkanäle für max. 10 A Dauerstrom mit Sicherung und integriertem Shunt zur Strommessung in jedem Kanal.

Jeder Kanal kann per Jumper als Doppel- oder Einzelkanal konfiguriert werden; so stehen für das Schalten von Lasten bis 10 A maximal 16 Einzelkanäle zur Verfügung.

Für präzise Strommessungen kann ein externes Strommessgerät (z. B. DMM) an das Modul angeschlossen und per Schaltung in Reihe in den Lastpfad geschaltet werden. Dies ermöglicht kalibrierte Strommessungen direkt im Lastpfad.

Typische Aufgaben sind das Schalten von Lasten und Versorgungen zum Prüfling (DUT) mit flexiblen und präzisen Anforderungen an die Strommessung. Das Modul ist mit einer Metallplatte zur Lastmontage oder mit einer Breakout-Erweiterung zur Verdrahtung extern platzierter Lasten erhältlich.

5.2Sicherheitshinweise

  • Das Modul ist nur zur Verwendung in Mainframes der IRS Switching Platform (z. B. SP-1200) und innerhalb der spezifizierten elektrischen Grenzwerte bestimmt.
  • Verwenden Sie das Modul nur in geeigneten 19-Zoll-Schränken und nicht für Anwendungen an Menschen oder Tieren.
  • Verwenden Sie dieses SP-Modul nur mit der µController-Karte SPC-64 (PN: 120701) und mit der Software SP-Editor und deren API-Befehlen zur Konfiguration und Steuerung.
  • Schalten unter Last (Hot Switching) wird bei KEINEM Stromkreis des Moduls empfohlen. Es verkürzt die Lebensdauer und die maximale Anzahl an Schaltspielen der Relais und kann die Relais auf dem Modul zerstören.
  • Das Modul ist für ohmsche Lasten ausgelegt. Bei induktiven oder kapazitiven Lasten muss der Anwender für eine Schutzbeschaltung sorgen.
  • Die Ausgänge benötigen eine ausreichende Isolation und einen Berührungsschutz.

5.3Schematische Übersicht und Abbildungen

SPM-100802-LC (8 Kanäle mit je 2 Lasten, max. 10 A, 60 V): Steuer- und Schaltleiterplatte mit Sense-Relais, Shunt/LEM, DMM-Relais und Sicherung 10 A pro Kanal, Last-Breakout-Leiterplatte mit den Kanälen 1.1 bis 8.2, DMM+/DMM- und PB1 bis PB4
SPM-100802-LC-E (mit externer Last-Breakout-Leiterplatte)
SPM-100802-LC-P (8 Kanäle mit je 2 Lasten, max. 10 A, 60 V, mit Lastmontageplatte)
SPM-100802-LC-P (mit Lastmontageplatte aus Metall)
SPM-100802-LC-P mit auf der Metallplatte montierten Lastwiderständen
SPM-100802-LC-P mit Lastmontageplatte und spezifischer Lastkonfiguration

5.4Lieferumfang

SPM-100802-LC-E:

  • Schaltleiterplatte, komplett montiert mit Last-Breakout-Leiterplatte
  • Frontplatte mit Breakout-Steckverbindern und allen erforderlichen kabelseitigen Steckverbindern

SPM-100802-LC-P:

  • Schaltleiterplatte, komplett montiert mit Lastmontageplatte aus Metall
  • Frontplatte geschlossen, keine Steckverbinder-Breakouts

Die Standard-Lieferkonfiguration ist „unbestückt“, d. h. ohne Lasten, Shunts oder CT-Module, und alle Kanal-Jumper sind auf „Bridge“ gesetzt, d. h. 16 Einzelkanäle.

Spezifische Konfigurationen mit definierten Lasten, Shunts und/oder CT-Modulen sind auf Anfrage möglich. Außerdem können bei IRS kundenspezifische ID-Konfigurationen festgelegt werden, damit stets gleiche Konfigurationen geliefert werden.

5.5Zertifizierung und Konformität

AngabeWert
KonformitätszertifizierungCE-Kennzeichnung durch IRS
RoHS-KonformitätEU-RoHS-Richtlinie 2011/65/EU; Richtlinie (EU) 2015/863 Anhang II

5.6Verwendete Abkürzungen

AbkürzungBedeutungBeschreibung
SPSwitching PlatformOberbegriff für alle Produkte der Switching Platform
SPBBackplane InterfaceSchnittstellenkarte für den SP-Mainframe (z. B. SP-1200)
SPCSwitching Platform Controller3-HE-µC-Karte, die ein Switching-Platform-Modul steuert
SPMSwitching Platform Module6-HE-Leiterplatte mit Relais und weiteren Schaltungen, gesteuert von einer µController-Karte SPC-64
SPWSwitching Platform Wiringstandardisiertes Kabel von einem SPM zur Systemschnittstelle
DUTDevice Under TestPrüfling; entspricht UUT (Unit Under Test)
CTCurrent TransducerStromwandler; induktives Strommessgerät
HEHöheneinheit = 44,45 mm
TETeilungseinheit = 5,04 mm

5.7Elektrische Daten

5.7.1Lastkanal-Spezifikation

AngabeWertBemerkungen
Nennspannung60 Vdcstationär
Nennstrom / Kanal10 Astationär
Nennstrom / Power-Bus18 Astationär
Schaltleistung (ohmsche Last)10 A bei <25 V; 2 A bei 25–40 V; 0,75 A bei 40–60 V-> Schalten unter Last verkürzt die Lebensdauer!
Sicherung / Kanal10 Aflink

Diese Werte gelten für den kompletten Lastkanal inkl. aller Komponenten (Steckverbinder, Leiterbahnen, Sicherung, Stromwandler, ...).

5.7.2Relais-Spezifikation

Die Strom- und Spannungswerte des Relais dienen nur zur Information. Verwenden Sie beim Entwurf einer Schaltung mit diesem Modul die oben gezeigte Tabelle „Lastkanal-Spezifikation“. Die Werte in der Tabelle „Lastkanal-Spezifikation“ sind niedriger als die Werte des Relais allein.

AngabeWertBemerkungen
Max. Strom16 Astationär
Max. Spannung300 VDC stationär
Schaltleistung (ohmsche Last)0,75 A bei 60 Vdc; 16 A bei <25 VdcSchalten unter Last verkürzt die Lebensdauer!
Ansprechzeitmax. 8 msohne Prellzeit
Mechanische Lebensdauer> 30x10^6 Schaltspieleohne elektrische Last

5.8Mechanische Daten

AngabeWertBemerkungen
Breite6 TE= 30,24 mm; Standardbreite (1 Steckplatz)
Breite12 TE= 60,48 mm; doppelte Breite (2 Steckplätze)
Höhe6 HE= 266,7 mm
Tiefe~ 365 mmGesamttiefe der Karte inkl. Frontgriffen und rückseitigen Steckverbindern
Gewicht~ 1,060 kg

5.9Umgebungsbedingungen

AngabeWertBemerkungen
Betriebstemperaturbereich0–55 °C; 32–131 °F
Luftfeuchtigkeitsbereich im Betrieb10–80 %nicht kondensierend

5.10Topologie und Funktionen

AngabeWertBeschreibung
Anzahl Kanäle8Doppel-Lastkanäle, konfigurierbar als 16 Einzel-Lastkanäle
Lasten / Kanal1 / 2Lasten pro Kanal (Einzel-/Doppelkonfiguration)
Abgesicherte Kanäle88 Kanäle, flinke Sicherung
Integrierte Strommessungja, Shunt / CTShunt-Widerstand (Standard 50 mOhm) oder alternativ Stromwandler auf 8 Kanälen
Anbindung Sense 1Ch. 1,2,3,4Shunts oder CTs können mit Sense-Bus 1 verbunden werden
Anbindung Sense 2Ch. 5,6,7,8Shunts oder CTs können mit Sense-Bus 2 verbunden werden
Anbindung Sense 3Ch. 1,2,3,4Shunts oder CTs können mit Sense-Bus 3 verbunden werden
Anbindung Sense 4Ch. 5,6,7,8Shunts oder CTs können mit Sense-Bus 4 verbunden werden
Lastoptionen-PLastmontageplatte aus Metall für Onboard-Lasten
Lastoptionen-EExterne Last-Breakout-Leiterplatte mit Klemmen
Benutzer-IDJaÜber den SP-Editor wird eine benutzerdefinierte Kennung im EEPROM des Moduls gespeichert (z. B. Last-ID, ...)
SpeicherobjekteJaÜber den SP-Editor können Speicherobjekte definiert und im EEPROM des Moduls gespeichert werden (z. B. Kalibrierdaten, zusätzliche Modulinformationen, ...); max. 6 kB
Schaltspielzähler der LastrelaisJadie Schaltspiele jedes Relais werden gezählt und im EEPROM des Moduls gespeichert; der Stand kann per Software-Befehl ausgelesen werden
Max. Höhe der Onboard-Lasten<25 mmSPM-Breite = 1 Steckplatz (6 TE)
Max. Höhe der Onboard-Lasten<55 mmSPM-Breite = 2 Steckplätze (12 TE)

5.11Sense-Bus-Messung

5.11.1Shunts und Stromwandler allgemein

Verfügen SP-Module über integrierte Shunts oder Stromwandler, sind diese eine Zusatzfunktion zur Messung des Stroms in einem Lastkanal. Diese Strommessung hat eine begrenzte Genauigkeit und ist kein kalibriertes Messgerät.

Falls erforderlich, muss der Anwender selbst für die Kalibrierung und die Überprüfung der Genauigkeit der Shunts oder Stromwandler sorgen.

5.11.2Topologie und Daten des Sense-Busses

Die internen 8-adrigen Sense-Busse 1–4 (jeweils Sense+ und Sense-) verlaufen über die gesamte Backplane des Mainframes und verbinden alle Modulsteckplätze. Die 4 Sense-Busse können über 4x SMB-Buchsen auf der Backplane-Interface-Karte (SPB) mit externen Messgeräten verbunden werden (z. B. mit einer Messmatrix).

Auf jedem Modul im Mainframe können Shunts oder Stromwandler (CT) der Lastkanäle durch Schließen der entsprechenden Sense-Relais auf dem Modul mit den Sense-Bussen 1–4 verbunden werden.

Die Firmware stellt sicher, dass immer nur ein Sense-Relais gleichzeitig mit einem Sense-Bus verbunden ist. Ist bereits ein anderer Kanal verbunden, gibt die API-Schaltfunktion einen Fehler zurück.

Diese Topologie ermöglicht grundsätzlich 4 parallele Messungen im SP-Mainframe. Nicht alle Lastkanäle können auf jeden Sense-Bus geschaltet werden; die möglichen Verbindungen sind im Datenblatt des Moduls festgelegt.

Bei Verwendung mehrerer Mainframes muss der Anwender festlegen, ob jeder Mainframe einen eigenen Sense-Bus hat oder ob sie sich denselben Sense-Bus teilen. Die gemeinsame Nutzung wird außerhalb des SP-Mainframes durch Verbinden aller Sense-Busse aller Mainframes hergestellt.

5.11.3Optionen der Strommessung

Das SPM-100802-LC bietet auf jedem Kanal flexible Konfigurationsoptionen für die Strommessung:

  • Konfiguration mit Shunt-Widerstand: Shunt-Widerstände sind in verschiedenen Werten und Genauigkeiten erhältlich, z. B. 0,01–10 Ohm; 0,01–0,5 %. Standardwert: 0,05 Ohm, 0,5 %, 3 W
  • Konfiguration mit Stromwandler: CT-Modul mit Bereich -10 A bis 10 A, 0,8 %, empfohlen für dynamische Signale
  • In-Line-Strommessung z. B. per DMM, in Reihe in den Lastpfad schaltbar für hochgenaue und kalibrierte Laststrommessungen
AngabeWertBeschreibung
Anzahl Kanäle mit Shunt / CT-Modul8jeder Kanal (Ch. 1–8) kann statt mit einem Shunt mit einem Stromwandler konfiguriert werden
Anzahl Kanäle mit In-Line-DMM-Relais8jeder Kanal (Ch. 1–8) ermöglicht das In-Line-Schalten eines DMM in den Lastpfad
Zugang zum Sense-Bus4x SMB auf SPB: Innenleiter: Sense +, Schirm: Sense -Alle 8 Sense-Bus-Leitungen sind über die Backplane-Interface-Karte (SPB) an 4x SMB-Buchsen (isoliert montiert) zugänglich
Sense-Bus 1 verbindbar mitCh. 1,2,3,4die Sense-Leitungen dieses Kanals können auf Sense-Bus #1 geschaltet werden
Sense-Bus 2 verbindbar mitCh. 5,6,7,8die Sense-Leitungen dieses Kanals können auf Sense-Bus #2 geschaltet werden
Sense-Bus 3 verbindbar mitCh. 1,2,3,4die Sense-Leitungen dieses Kanals können auf Sense-Bus #3 geschaltet werden
Sense-Bus 4 verbindbar mitCh. 5,6,7,8die Sense-Leitungen dieses Kanals können auf Sense-Bus #4 geschaltet werden

Optionale LEM-Sensoren anstelle von Shunts:

AngabeWertBeschreibung
Messbereich Stromwandler± 10,2 AStrombereich in beide Richtungen
Empfindlichkeit208,4 mV/AAusgangsspannungsbereich: Offset: +2,50 V (=0 A) +/- 2,125 V (=10,2 A), gesamter Ausgangsbereich 0,375 V ... 4,625 (+/- 10,2 A); z. B. 1 A = 2,708 V; 8 A = 4,167 V; -6 A = 1,250 V
Genauigkeit bei 25 °C (77 °F)± 0,8 % (± 0,05 A)Gesamtausgangsfehler des CT-Moduls bei 25 °C
Genauigkeit bei 25 °C (77 °F)± 0,40 % (± 0,025 A)mit Autozero-Funktion nach dem Einschalten
Genauigkeit bei 85 °C (185 °F)± 1,8 % (± 0,108 A)Gesamtausgangsfehler über den Temperaturbereich
Frequenzbandbreite200 kHz+/- 1 dB (1 kOhm Last)
Frequenzbandbreite300 kHz+/- 3 dB (1 kOhm Last)

5.11.4Autozero-Funktion

Jeder Stromwandler weist beim Einschalten der Versorgungsspannung einen Offset der Ausgangsspannung auf. Dies geschieht beim Einschalten des Mainframes oder beim Hochfahren des gesamten Prüfsystems. Dieser Offset bleibt konstant, bis die Versorgungsspannung des Stromwandlers ausgeschaltet wird. Dies geschieht beim Ausschalten des Mainframes oder beim Herunterfahren des gesamten Prüfsystems. Diese Offsetschwankung ist in der Berechnung des Gesamtausgangsfehlers im Datenblatt des Stromwandlers enthalten.

Eine Korrektur dieses konstanten Offsetfehlers (für die Dauer der Einschaltphase) verbessert die Genauigkeit des Stromwandlers erheblich. Um diesen Offsetfehler zu beseitigen, stellt die SP-Software für die Kanäle die API-Funktion „Autozero“ bereit. Diese Funktion ist auch im Test-Panel des Moduls verfügbar.

Die Funktion muss ausgeführt werden, wenn der Strom sicher „0“ ist, d. h. der Stromwandler wirklich keinen Strom erfasst, z. B. wenn der Lastkanal geöffnet ist.

Es wird empfohlen, die Autozero-Funktion mindestens beim ersten Durchlauf nach jedem Systemstart auszuführen, nach Möglichkeit in jedem Durchlauf der Testsequenz.

5.12Lage der Komponenten

Lage der Komponenten auf der Leiterplatte des SPM-100802-LC: Lastkanalrelais, Shunt/LEM und Kanalkonfiguration, DMM-In-Line-Relais, Sicherungen, Sense-Bus-Relais, Aufkleber

Nr.Komponente
1Lastkanalrelais Ch. 1.1 – Ch. 8.2
2Shunt/LEM und Kanalkonfiguration Ch. 1.1 – Ch. 8.1
3DMM-In-Line-Relais Ch. 1.1 – Ch. 8.1
4Sicherung 10 A für Ch. 1.1 – Ch. 8.1
5Sense-Bus-Relais Ch. 1.1 – Ch. 4.1 zu Sense 1 und Sense 3; Ch. 5.1 – Ch. 8.1 zu Sense 2 und Sense 4
6Aufkleber für Seriennummer und Qualitätsprüfung

5.13Kanalkonfiguration

Jeder Kanal der Karte kann über die blauen Jumper auf die Topologie „Load“ oder „Bridge“ konfiguriert werden:

Load: Der zweite Kanal (X.2) ist für die Doppellast-Konfiguration mit dem ersten Kanal (X.1) verbunden (2 Lasten an Kanal X.1).

Kanal 2 mit Jumper auf Load: Kanal 2.2 mit Kanal 2.1 verbunden

Bridge: Der zweite Kanal (X.2) umgeht für die Einzellast-Konfiguration den ersten Kanal (X.1) (Kanal X.2 ohne Shunt und Sicherung).

Kanal 1 mit Jumper auf Bridge: Kanal 1.2 umgeht Kanal 1.1

Das Jumper-Schema ist auf der Leiterplatte abgebildet: Mitte nach links verbunden ist „Load“, Mitte nach rechts verbunden ist „Bridge“.

Blaue Kanal-Jumper auf der Leiterplatte mit aufgedrucktem Jumper-Schema Load / Bridge

5.14Anschlüsse

SPM-100802-LC, Steckverbinder X2:

Pindbz
2DMM+DMM+DMM-
4Ch. 1.1Ch. 1.1DMM-
6Ch. 1.2Ch. 1.2Ch. 2.1
8Ch. 2.2Ch. 2.2Ch. 2.1
10Ch. 3.1Ch. 3.1Ch. 3.2
12Ch. 4.1Ch. 4.1Ch. 3.2
14Ch. 4.2Ch. 4.2Ch. 5.1
16Ch. 5.2Ch. 5.2Ch. 5.1
18Ch. 6.1Ch. 6.1Ch. 6.2
20Ch. 7.1Ch. 7.1Ch. 6.2
22Ch. 7.2Ch. 7.2Ch. 8.1
24Ch. 8.2Ch. 8.2Ch. 8.1
26PB1PB1PB1
28PB2PB2PB2
30PB3PB3PB3
32PB4PB4PB4

Belegung des Steckverbinders X2 für das Kabel zum DUT/Adapter

Bereich des Steckverbinders X2 auf der Leiterplatte mit Signalbeschriftungen

Bei der Verkabelung zur Receiver-Schnittstelle des Systems oder zum DUT-Adapter sind folgende Daten zu beachten:

AngabeWertBemerkungen
Max. Strom6 Apro Steckverbinder-Pin
Belegte Pins2belegte Pins pro Kanal und DMM
Belegte Pins3belegte Pins pro Power-Bus
LeiterquerschnitteAWG 16 / 1,5 mm²pro Lastkanalleitung
LeiterquerschnitteAWG 14 / 2,5 mm²pro Power-Bus-Leitung

5.15Ersatzteilliste

Hersteller / LieferantTeilenr.IRS-Teilenr.Komponentenbeschreibung
Littelfuse0154010.DR118580Sicherung 10 A, SMD
TE ConnectivityRTD34024118581Lastkanalrelais 16 A
PanasonicAGN20024105776Sense-Bus-Relais
Finder44.62.9.024.0000115599DMM-In-Line-Relais
LEMCASR 6-NP109760Optional: Stromwandler 6 A
Phoenix ContactSPC 5/ 6-STF-7,62119290Kabelseitiger Last-Breakout-Steckverbinder für Power-Bus und DMM (für Last-Breakout-Leiterplatte „-E“)
Phoenix ContactMSTB 2,5/16-STF-5,08118583Kabelseitiger Last-Breakout-Steckverbinder für die Lastkanäle (für Last-Breakout-Leiterplatte „-E“)
IsabellenhüttePBV-R05-F1-0,5%112652Optional: Shunt 0R05, 3 W, 0,5 %

5.16Produktsupport

Dokumente und Downloads

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